TEH Verein:
Theresia Harrer
Tel. +43 (0) 664 520 1838
alteheilkunde@teh.at
Der Vorstand:
Obfrau: Theresia Harrer
Obfrau Stvtr.: Roland Pejcl
Obfrau Stvtr.: Karin Buchart
Kassierin: Doris Leitinger
Kassierin Stvtr.: Gudrun Sturm
Schriftführerin: Claudia Hoidn
Schriftführerin Stvtr.: Anni Eder-Riedl
Beiräte:
Dagmar Fernsebner (Tourismus, Produkte) Maria Elbl
(Tourismus) Bernhard Berger (Marketing) Hubert Stock (Marketing) Rosa Ricote-Lackner (Produkte) Johanna Flatscher (Stammtisch) Hubert Lohfeyer (BBK, Recht) Josef Leitinger (Gemeinden)
Der TEH Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt
Download der Beitrittserklärungen:
Jährlicher Mitgliedsbeitrag für Privatpersonen: EUR 20,00
Das TEH Projekt 2005 bis 2007
Projektträger: Theba Saalchtal GmbH
Projektleitung: Karin Buchart, Fa. essimpuls
Die Initiatoren Karin Buchart und Michael Payer entwickelten zusammen mit Karlo Hujber das Interreg IIIA Projekt „Traditionelle Europäische Heilkunde“ (Traditionelle Europäische Medizin TEM oder
Traditionelle Abendländische Medizin TAM; internat. Bezeichung: Complementary Alternative Medicine CAM bzw. Traditional Medicine TM). Im Jahr 2005 konnte, nach eineinhalb Jahren
Entwicklungszeit, mit der Heilwissenserhebung gestartet werden. Die Befragung von 35 Saalachtaler zu alten Heilmitteln und Heilanwendungen brachte eine umfangreiche Datensammlung, die nun in
wissenschaftlicher Begleitung ausgewertet wird.
Die wichtigsten Heilmittel im Salzburger Saalachtal sind Harze, Zwiebel, Schweineschmalz, Honig, Essig, Arnika, Fichte, Lehm, Ringelblume, Johanniskraut, Milch, Kartoffeln, Holler, Wasser,
Heublumen, Rettich, Bier, Hafer, Wegerich, Schafgarbe, Birke, Brennessel, Knoblauch, Ei, Farn, Hauswurz und Wacholder.
Im Juni 2005 wurde das TEH ® Projekt beim Impulstag der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Thema traditionelle Heilkunde und namhafte Referenten wie Pater Pausch (Benediktinerkloster Gut Aich),
Traudi Schwienbacher (Interreg Partner Ultental), Robert Rogner jun. (Rogner International) und Helmut Uitz (Direktor BFI) bewegten mehr als 170 Saalachtaler in den Bräusaal nach Lofer.
Im Herbst 2005 folgten 3 Werkstätten als Kernstück des TEH ® Projektes. Zu den Themen „Alte Heilmittel und alte Heilweisen unserer Region“, „Unser Wasser – unser Lebensquell“ und „Saalachtaler
Landschaftsküche – Saalachtaler Esskultur“ sammelten Einheimische Ideen und Gedanken.
Aus Basis der Werkstättenprotokolle wurde für das Jahr 2006 in Zusammenarbeit mit dem Salzburger Bildungswerk eine Ausbildung zur Tradiditionellen Europäischen Heilkunde im Umfang von
100 Unterrichtseinheiten entwickelt. Im Jahr 2007 kommen die ersten TEH Produkte auf den Markt und die ersten Urlaube können gebucht werden.